Beitrag 1


tag 1
Österreich nach England

Angefangen in Villach, Österreich zwischen fünf und sechs Uhr in der Früh aufgestanden. Der Zug sollte um 5:16 losfahren, doch schon nach einer Minute nach der geplanten Abrfahrtzeit, kam eine von mir schon vorbedachte Verzögerung dazwischen. Kein Grund zur Sorge ich hatte noch genügend Zeit vor mir. Die Zugstrecke ist einer der schönsten Zugstrecken, die ich kenne. Zwischen Tälern und Berge…. wunderschön.
Mein Flieger sollte um 12:25 vom Salzburger Flughafen abheben und zwei Stunden später in London am Flughafen Gatwick landen.

Tag 2
England

Nicht mehr als einen Tag braucht es um einiges hinter sich zu lassen, so wie die Familie für vorübergehende Zeit. Auch wenn sich das ein bisschen traurig und distanziert anhört, ist es eine schwere Entscheidung gewesen und kostete wirklich viel Energie und Zeit, um mich auf diese Gefühle vorzubereiten. Zuerst die österreichische und dann die englische Familie zu verabschieden. Ich glaube ich habe mir auch nicht so schwer getan mich zu verabschieden, aber für die Personen auf der anderen Seite der Umarmung habe ich es wirklich gespürt vorallem mit denen ich die meiste Zeit verbracht habe.

Aber ich hatte heute noch einen wunderschönen Tag mit meiner Englischen Verwandtschwaft: Oma, Opa, Tante, beide Onkel und natürlich mein Cousin James with the family dog namens “Rocky”. Ich hatte einen schönen Ausflug in ein englischen Gartencenter mit meiner Tante Mary. Am Abend waren dann die Kochkünste von Oma (Granny) am verzaubern:)

Wirklich dankbar für so eine nette und hilfreiche Familie:)

Tag 3
England nach Toronto

Wunderbarer Schlaf von gestern auf heute wie ein neuer Lebensstart. Alles wunderbar gelofen beim Check-In und auch die Reisebegleitung sehr nett. Ich habe zwei Spanier kennengelernt, die exakt gleiche Anzahl an Tagen in Toronto bleiben wie ich! Vom 15.November bis 22. November. Ein sehr nettes Paar und es ist wirklich spannend, welche Leute man auf einer Reise alleine trifft und auch schön zu sehen, dass diese dann auch offen und bereit sind mit mir eine normale Konversation zu führen. Ich bin immer wieder aufs Neue überrascht.

Flugdaten:

Air Transat
London Gatwick to YYZ Toronto Pearson Airport 11-12 km
Flughöhe mit einer Geschwindigkeit von bis zu 1000 km/h

Tag 4
Toronto

Wirklich eine schöne Ankunft. Sehr ausgewogen an Personen und alle miteinander sehr hilfreich. Generell kommt mir vor, dass die “Vorurteile” wahr sind. Kanadier sind sehr sehr nett auf ihre eigen Art und Weise. Wenn man dies erleben möchte, sollte man einmal sich nach Kanada begeben. Heute war ein wunderschöner morgen und hatte auch gar nicht mehr in Erinnerung, dass das Frühstück inkludiert war. Aber umso besser die Erfahrung haha :)

Ich habe natürlich schon sehr viele schöne Bekanntschaften geschlossen und auch sehr nette Begegnungen gemacht. Die Gegend rund um das Samesun Hostel in Toronto ist außergewöhnlich bunt. Also an unterschiedlichen Farben wirds hier nicht mangeln. Sehr viele und gute kleine Geschäfte bzw. Snackbars oder Coffeeshops sind verteilt in ganz Kensington Market. NY Style Cheescake ein wunderbares Beispiel für alle die Köstlichkeiten, die es hier zu entdecken gibt. Wetter ist heute wirklich cold als eher kühl und windig. Aber wirklich so dass ich mich noch sehr wohlfühle. Bin schon sehr gespannt darauf, was mir in den nächsten Tagen wiederfahren wird.

Heute steht noch ein Haarschnitt und einen Burgerspot auszuprobieren am Plan. Morgen sind dann noch einige Starterledigungen für die zukünkftige Reise durch Kanada zu machen.

Beitrag 2

Tag 5
Toronto

Also um die angefangene Notizen von vor 2 Tagen zu vervollständigen…..Ich war dann bei einem sehr mysteriösen und wirklich spannenden Pub mit dem Namen Storm Crow Manor mit einem sehr netten Menschen. Tom M., ein 42 Jahre junger Mann der ursprünglich aus Poland kommt und seit 6 Jahren in Toronto lebte. Er zeigte mir ein paar schöne Ecken hier:)

Wäsche zu machen ist echt sehr einfach, wenn sich der Waschsalon gegenüber vom Hostel befinden:) richtig Glück und auch die erste Erfahrung in einem Waschsalon gehabt. Ich habe vorgestern eine wirklich hilfreiche Erfahrung bei der RBC Royale Bank Canada gehabt. Also die ersten wichtigen Erledigungen für ein für meinen Traum zu verwirklichen. Am Abend begab ich mich in die öffentliche Bibliothek von Toronto. Dort fand ein Vortrag von einem Feuerwehrmitglied über die persönliche Sicherheit im Haushalt. Ich hatte auch Begleitung. Adrianna, eine Bekanntschaft von Facebook und übersprünglich aus Deutschland.

Tag 6
Toronto

Zwei Tage keine Worte, dafür um so mehr zu berichten…. Also um fortzufahren mit meinem Blog beschreibe ich jetzt die letzten 2 Tage.
Vorgestern war Dienstag. Auf dem bekannten und größten Gebäude der Stadt war ich die Skyline und Downtown Toronto anschauen. Erbaut wurde der CN-Tower, damit man bessere Radiofrequenzen zwischen den Wolkenkratzern in der Innenstadt bekommen kann. Wirklich sehr schön, aber man hat mir auch erzählt es sei am schönsten am Abend beim Sonnenuntergang, was mir leider davor noch nicht bewusst war. Danach bin ich im Aquarium gelandet, also nicht wortwörtlich sondern in einem Meereszoo. Der Citypass für Toronto hat sich aufjedenfall ausgezahlt. Nachdem man hier einen Betrag zahlt und dann 5 Sehenswürdigkeiten bzw. Museen anschauen kann. Nurrr empfehlenswert……..

So und jetzt zum gestrigen Tag. Joe, eine Bekannschaft aus dem Hostel. Er ist mir schnell ans Herz gewachsen. Zusammen sind wir Casa Loma anschauen gegangen und das war wirklich beeindruckend. Bekannt war Casa Loma für viele Filme, die dort gedreht wurden. Geheimoperationen des Millitärs fanden dort auch statt. Danach ging es in das Royale Ontario Museum. Eine richtig spannende Austellungstätte, da es hier von jedem Kontinent etwas Geschichte gab, dennoch sollte man so etwa fünf Stunden einplanen, wenn man sich auf das Museum einlassen will.
Am Abend gab es dann einen vom Hostel organisierten Pubcrawl (von Bar zu Bar) und endete in einer Karaokebar mit mir auf der Bühne singend “all the singel Ladies” von Beyonce.

Tag 7
Toronto und Niagara

Gestern, Donnerstag, ein eher ruhiger und ein sehr schöner Tag in Toronto. Ich befand mich auf Toronto Island. Wunderschöne Aussicht auf die Skyline. Danach war ich auf der Suche nach einem schönen Platz, an dem man die Skyline bei Nacht bzw. Sonnenuntergang gut anschauen konnte und da stoßte ich durch die Hilfe von Google auf den Riverdale Park Westside. Danach huschte ich schnell ins Hostel und auf den Weg dorthin noch schnell Eier gekauft um mir ein gutes Abendessen zu kochen:)

Der heutige Tag begann etwas schwer für mich, da es ungewöhnlich war zu einem Wecker aufzustehen. Trotzdem sehr gut überstanden und dann blitze schnell zur Toronto Union Station gehuscht und in den “Megabus”, so heißt der Betrieb der einen Teil der Busse Richtung Niagarafälle führt. Nach einer 2 Stunden langen Busfahrt endlich angekommen und gleich Richtung Skylon Tower für eine Rundumsicht von Niagara. Dann eine kurzen Podcast über Nicola Tesla und die Entstehung des Wechselstroms verfolgt. Am Nachmittag habe ich noch eine Tour unter den Niagarafällen gebucht, war leider aber nicht so ein gutes Erlebnis. Nachdem es doch spannender auf den Fotos ausgeschaut hat, war ich dann auch ein bisschen enttäuscht als es nicht so war.
Morgen geht es dann ganz früh nach Thornbury mit dem Bus. Eine circa drei bis vier stündige Busfahrt.

Tag 8
Grey County

Uiii jetzt ist schon vier Tage her, dass ich hier geschrieben habe. Es ist relativ viel passiert in den letzten Tagen…… Also um fort zu setzen vom letzten Mal, gehen wir vier Tage zurück. Samstag morgen Richtung Toronto Union Station war die U-Bahnstation geschlossen. Kein gutes Omen für den Start in den Tag, dennoch wie Gott so wollte gab es Uber, die TaxiApp, als Retter in der Not. Dann war alles im Lot und saß im Bus auf dem Weg zu einer österreichischen Freundin. Nach ungefähr vier Stunden bin ich in Thornbury angekommen. Mich in der Umgebung des Grey Countys, indem eventuell alle 1 km ein Nachbar hausiert, aufzuhalten, war es ein wirklicher riesiger Kontrast zur Millionenstadt Toronto. Es fühlt sich wirklich gut an hier zu sein und die imense Ruhe zu genießen. Samstag war einfach nur ein entspannter Tag.

Am Sonntag ging es dann wirklich mit der Arbeit. Dies ist der jährliche Hühnerschlachttag. Ich bekam die Möglichkeit mitzumachen. Mich hat es vor einem Monat schon ein Kribbeln im Körper beschert, als Hanna mir davon eine Textnachricht geschrieben hatte. Prinzipielle wollte es mein Körper nicht war haben, sendete mir ein paar Warnzeichen wie Kribbelein und anderes. Sogar jetzt in dem Moment, indem ich schreibe, bekomme ich noch ein Schütteln im ganzen Körper.

Gestern bin ich dann ein Stück des Brucetrails gewandert. Ein wirklich schöner Abschnitt von Wodehouse ins Beavervalley und dann wieder auf einen Hügel namens Old Baldy. Eine Gesamtwanderroute von circa zwölf Kilometer in Wäldern und entlang Flüssen….. wunderschön:) Danach holte mich Hanna wieder ab und angekommen an dem Haus half ich dann Jerry, einen Freund und wirklich sehr ruhiger und liebenswürdiger Freund von Hanna und Greg (der Mann von Hanna), beim Holzschlichten.

Heute wurde mal länger geschlafen und danach ein kleiner Spaziergang gemacht. Jetzt sitze ich seit ca einer Stunde im Bett und hämmer auf die Tastatur ein, um meine Erlebnisse auf ein Digitales Endprodukt zu bringen.
Beginning of “Timon hämmert auf die Tastaur ein”

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Tag 9
Ottawa

Ich werde immer nachlässiger merke ich haha….. eigentlich nicht so lustig nachdem ich ja Informationen bereitstellen sollte. Naja aber nichts desto trotz ist ja auch einiges im Gange. Ich habe in den letzten Tagen (5 Tage) versucht für meine zweite Website (langnertimonfotos.com) eine Lösung zu finden. Für die Verbindung zu meiner WordPress Website müsste ich noch was zahlen, was eigentlich ganz komisch ist, da ich bei meiner ersten Website keine Zahlung machen musst oder vielleicht ist einfach so viel passiert inzwischen, dass ich das wieder vergessen habe. Also lieber mal Doppelcheck. Vielleicht steckt die Lösung in meiner Bankauszugsübersicht………… Also doch nicht naja dann wird diese Herausforderungen andere Wurzeln haben.

Änderung der Schreibthematik.
Ich bin am Mittwoch auch nur sehr viel im Haus von Greg und Hanna geblieben, dennoch geht es nicht um einen kleinen Spaziergang in der Umgebung. Es gab den ersten Schnee, den ich wortwörtlich in das Gesicht bekam:)
Am Abend packte ich meine Sachen zusammen, nachdem es dann am Donnerstag wieder zurück nach Toronto ging.

Bevor ich im Bus einstieg, hielte ich mich noch eine Weile in der öffentlichen Bibliothek von Thornbury auf und hatte einen kurzen Einblick in die kanadische Comedy-Lyrik. Busfahrt wieder 3:30 Stunden angedauert und wieder im gleichen Hostel übernächtigt. Nicht viel passiert in Toronto außer, dass ich mein erstes Mal in einem Fitnesstudio war seitdem ich in Kanada.
Habe heute noch Spatzen hihi…..

Gestern also Samstag (29.11.2025) war ich dann auf den Weg nach Ottawa. Der Flixbus brachte mich in einer ungefähren Fahrzeit von fünfeinhalb Stunden. Ich nächtigte in einem ganz kuriosen Jail-Hostel….. Ja übersetzt es war mal ein Gefängnis, wo ich geschlafen habe…. eigentlich ganz interessant, aber wenn ich drüber nachdenke, dennoch ein bisschen ein schauriges Gefühl….

Sonntagmorgen…. Wieder Schnee wirklich ein schöner Anblick, wenn man nach draußen schaut und es fliegen weiße Naturkonfetti auf dem Boden:) Gibt wirklich nochmal eine besseren Kick in den Tag.
Also heute war ich im Museum of Canadian History….. Sehr sehenswert in meinen Augen. Man sollte damit rechnen, dass man den ganzen Tag also so grob übertrieben: Sieben Stunden in dem Museum Aufenthaltszeit einplanen sollte (natürlich mit Pausen eingerechnet). Sie hatten auch eine sehr informative und interessante Spezialausstellung über die Geschichte der kanadischen Musik.
Noch etwas kleines was ich hinzufügen möchte kurze Begegnugen mit europäischen Weihnachtkekse. Nach freundlichem Fragen, hatten Sie leider keine Vanillekipferl mehr, aber dafür habe ich den Kontakt erhalten Willy und Heidi Bakery. Wer weiß vielleicht backe ich in den nächsten Monaten etwas zusammen mit Ihnen:)
Im Hostel habe ich auch schnell Anschluss gefunden.
Montreal der nächste Stop auf meiner Reise…..

Tag 10
Montreal

Um eine neue Serie des “Timon hämmer auf die Tastaur ein” anzufangen mit dem gestrigen Tag. Also gestern war ich im Museum der Natur in Ottawa. Ein riesengroßes und wirklich schöne Gestaltung.

Sonnenschein und ein schöner Geruch beim Aufwachen heute gehabt. Naja was erwartet einen denn schon bei 10 Personen in einem Raum über Nacht.
Eine kurze Parlamenttour und einen Besuch in der National Art Gallery gab es heute. Die Parlamenttour war aufjedenfall viel invormativer als die ganz vielen im Scheinwerferlicht beleuchteten Bilder. Nicht so mein Fall. Aber wenn es dann wirklich um Kunst bzw. Malerei geht finde ich Naturschauspiele wirklich schön.
Gerade jetzt sitze im Zug kurz vorm Aussteigen in Montreal.

Tag 11
Montreal

Ich habe die Zeit gestern im Zug komplet übersehen und war dann im Stress beim Zusammenpacken meiner Sachen und habe dann nicht fertig schreiben können. Ich bin jetzt schon eine Nacht in Montreal und schon wieder Bekannschaft gemacht. Ein vierköpfiges Damenteam aus Deutschland saß gleich am Eingangstisch, wobei ich sagen muss dass ich auch schon über die App Hostelworld zuvor nach ein paar Kontakten in Montreal gesucht habe. Die App funktioniert ganz cool, wenn du ein Hostel in einer Stadt gebucht hast, wird dir der Stadtchat einen Tag vor deiner Anreise aktiviert und man sieht dann auch registrierte Nutzer, die auch in der Stadt sind. Genug von unbezahlter Werbung…… Wir haben aufjedenfall einen schönen Spieleabend gehabt.

Heute werde ich mal eine Außenrundtour um das Stadtinnere machen. Update gibts bald “Timon hämmert auf die Tastatur ein 2.0″…..

Tag 12
Anfang Freiwilligenarbeit bei einen Musher

Also heute ist Samstag der 06.12.2025 und ich sitze gerade im Bus auf einer sehr sprunghaften Straße (uneben). Wenn ich aus dem Fenster schauen ist es wirklich eine schöne Aussicht auf nur weiße Farbe, bedeckte Häuser und zwischen den Siedelungen einfach flächenweiter Schnee zu sehen.
Die letzen Tage in Montreal waren nicht sehr angenehm. Ich fühlte mich ab Mittwoch morgen etwas anschgelagen. Also ich war bzw. bin noch immer etwas verkühlt und leider hilft das viele Reisen nicht, aber was man nicht für seine Träume macht haha..
Montreal, wunderschöne Stadt, nur es gab eine kleine Hürde zu überwinden. Ich hatte mich sehr fremd gefühlt, weil ich nicht Französisch spreche. Nach ein paar Gesprächen mit ein paar Bewohnern der Stadt hat es sicher aber doch irgendwie eingependelt, dass meine Persönlichekeit es akzepiert hat:)

Jetzt du den Dingen, die ich unternehmen habe. Mittwoch war ich auf St. Helens Islan mit einer wunderschönen Überblick auf Montreals Skyline. Donnerstag ging ich mit einem der deutschen Damen ein bisschen in der Altstadt herum. und ich habe Abends dann eine Suppe gekocht. Gestern hab ich auch gekocht und habe probiert eine improvisierte Pho zu machen ohne Nudel mit Rinderscheiben. Dies ist wirklich gut gelungen und hatte auch sehr gutes Feedback. Danach bin ich zu einem kleinen Konzert in einer Kirche gegangen. Sie spielten dort zwischen Kerzenlichter auf Violinen und Geigen die Melodien von Interpreten wie Coldplay und Imagine Dragons. Wirklich ein schönes Erlebins, leicht sich zu verlieben und danach ging ich noch in der Altstadt und am Hafen spazieren.

Beitrag 4

Tag 13
Ankunft

Es ist Sonntag Abend und ich befinde mich gerade in einem Stuhl in einem sehr abgelegenen Terrain. Der nächste Ort Saint des Michel lieg ungefähr 36 Kilometer entfernt. Es hat letzte Nacht sehr viel geschneit.

Als ich gestern in der Stadt ankam, in der mich Stan abholte, ist der ganze Realisierungsprozess des Kontrastes zwischen Millionenstadt und Irgendwo im Nirgendwo mal pausiert gewesen für ein paar Stunden.
Bevor wir zu seinem “remote home” mit dem Auto fuhren, holten wir noch zwei fünf Monat junge Welpen ab. Ein sehr schönes Erlebnis. Sie sahen für ihr Alter älter und größer aus, laut Stan.

Heute wurde ausgeschlafen, gefrühstückt und danach die Hunde gefüttert. Insgesamt besitzt Stan neun Hunde. Sieben davon sind schon ausgewachsen und trainiert für die Hundeschlittenrennen.

Tag 14
Grober Überblick

Es ist wieder eine Weile her, dass eine neue Schriftfolge von “Timon hämmert auf die Tastatur ein” veröffentlich wurde.

Heute ist Donnerstag der 11.12.2025. Die vergangenen Tage waren sehr kalt. Die Wintertemperaturen reichten bis plus-minus -30 Grad Celcius. Also konnten wir mit den Hunden kein Training starten.
Heute war es aber soweit und die Temperaturen waren ideal. Der Arbeitsprozess, der hinter dem ganzen Geschwafel von Training steckt, hatte ich wirklich unterschätzt. Man muss die Gangline, so heißt die Hauptleine, an die Anzahl der Hunde, die man beim Training dabei haben will anpassen. Von der Hauptleine führen dann weitere Leinen zu den Hunden. Einmal die Tug-line, so heißt die Leine, die an das Hinterteil des Harvest, Hundegurt verbunden wird. Die andere ist die Neckline, Halsleine. Sie wird mit der Halsmanchette des Hundes verbunden. Gelofen wird dann immer Paarweise. Nicht zu vergessen sollte man den Hunden noch einen Gurt verpassen, sonst laufen sie frei herum.
Während des Trainings setzte leider ein Hunde (Frodo) ein Zeichen, dass er leider schon zu alt ist, um mit den anderen Hunden mitzuhalten. Für Verständnis, er ist 91 Jahre in Menschenjahren, also hat er sein Rentenalter aufjedenfall schon überschritten.

Am Montag geschah nicht viel außer, dass wir die Hunde füttern, so wie jeden Tag und dann habe ich noch weitergebastelt an meiner Fotoseite.

Dienstag erklärte mir Stan, den Hintergrund und den Arbeitsprozess vor dem Training aber nur mit Worten und ein paar Tricks für die Gurte und Gang-Line.

Mittwoch fuhren wir dann in die Stadt Saint des Michel, um ein paar Sachen einzukaufen und dann hatte ich meine erste Poutine. Es ist ein traditionelles Gericht in Kanada mit einer Schüssel voller Pommes und Käse. Dann wird dickflüssige Bratensouße darüber gegossen. Klingt zwar sehr skuriell, aber ist grandios. So und jetzt habe ich meine Lindschokolade mit 70% Kakaoanteil gefinished (aufgegessen).

Tag 15
Details

17.12.2025 ist heute. Also ist es schon fast wieder eine Woche her, dass ich schreibe.

In den letzten Tage habe ich mich ein bisschen zurückziehen müssen, um mich ein bisschen gehen lassen. Das tat ziemlich gut für eine bestimmte Zeit. Essigchips, Kekse, Proteinshake und auch ein paar gesunde Walnüsse waren mein Snacks in den letzten Tage. Ich hatte auch normale Mahlzeiten.
Ich war auch ein bisschen frustriert, da es mir nicht immer gelungen ist allen Hunden die Gurte für das Training anzulegen. Ich habe ein besondere Herausforderung mit einem dem kräftigsten Hund des Teams, Levi. Ich will nicht mit meiner Kraft gegen seinen Willen zu handeln und vorallem ihm nicht weh tun. Also für ihn muss ich noch eine eigene Methode entwickeln.
Ich merke auch, dass ich jetzt langsam ein Gefühl von Rückenschmerzen bekomme. Also starte ich heute mit einem Training für meine physische Statur.

Freitag vor einer Woche haben wir mit den Hunden trainiert. Sie gefüttert und danach war dann ein schöner ruhiger Nachmittag mit einem Schläfchen sowie jeden Tag.

Samstag und Sonntag war Wochenende also nicht viel getan, was auch wirklich gut war. Nur die Hunde zu Mittag gefüttert. Am Abend gab es Serien oder einen Film in das visuelle Sichtfeld serviert.

Montag ein gewöhnlicher Tag, aber leider etwas zu kalt um zu trainieren.

Gestern, also Dienstag, Trainig, gefüttert. Ein gewöhnlicher Trainigstag.

Wie sieht es eigentlich mit der Hundefütterung aus?
Stan sagt bei den Mischenlingen zwischen Huskies und Deutschen Schäferhunden sollten einmal am Tag gefüttert werden. Dies ist eine Mischung auS Fisch, Huhn und Rind und ein bisschen Trockenfutter mit Wasser verdünnt. Je nach Alter, Größe und Verbrauch von Energie sollte man die Futtermenge ein wenig anpassen.

Die Kreuzung zwischen Huskies und Deutschen Schäferhunden.
Huskies haben eine Schicht von Fell und da sind die Haare ziemlich dicht und lang.
Die Kreuzung hat zwei Schichten von Fell. Eine Innere, die immer warm hält und eine Äußere für den Schutz der Inneren.

Pflege.
Huskies sollte man sehr oft Bürsten und die Haare bei den Pfoten etwas trimmen.
Mischlinge sind leichter in der Pflege, da man man sie nicht so oft bürsten und trimmen muss.

Tag 16
Ende 2026

Timon hämmert wieder mal auf die Tastaur ein und heute schreibe ich den letzten Tag im Jahr 2025. Also es ist der 31.12.025.

Es ist wirklich schon eine Weile her, dasss ich etwas berichte. Ich halte meine Begründung kurz. Ich fing mich an gut einzuleben mit Stan und den Hunden. Meine beiden Webseiten brauchten ein paar Erneurungen. Also bitte um Verständniss.

kurzes Gedicht für das Neue Jahr..

Bunt der Himmel, Bunt der Tag.
Was das neue Jahr denn so mag.
Stellen sich die Fragen,
ob ob sich Vorsätze
mit Zielen vertragen.
Prosit:) puff pow puff feuerwerk bum bum-

Beitrag 5

Tag 17
Montreal

Gestern habe ich angefangen zu schreiben…. bin wie man sieht nicht weit gekommen wie im Vergleich zu anderen Tagen. Gestern und Heute habe ich mir es relativ gemütlich gemacht.

Ich haussierte bei einer Freundin in Montreal. Wir verbrachten Neujahr zusammen und sind für das Feuerwerk in die Stadt gefahren. Leider ein bisschen zu früh und es wurde dann relativ kalt nach einem langen Spaziergang und noch ein sehr komischer Fakt kommt dazu. Sie musste aufs Klo, aber sie konnte nicht auf fremde Klos gehen. Also mussten wir zu Ihr nach Hause fahren und dann wieder zurück. Dies brach die Stimmung zwar ziemlich, dennoch ging es dann nochmal in die Stadt, um das Feuerwerk zu sehen. Die Stimmung der Stadt war unglaublich. So viele Menschen auf einen Haufen, eine protestierende Menschenmasse nebenbei und kristalklare Schneeflocken fiehlen auf den schon vor der Ankunft am Old Port of Montreal weiß befleckten Boden.
Das Ferris Wheel eine wirklich schöne, aber teure Angelegenheit, um Montreal von oben zu sehen. Platziert ist es am Old Port also gleich neben dem Fluss.

Tag 18

Es kusierten Gerüchte. Am heutigen Tag, den 5.1.2026, schreibe ich fast schon zwei Monate an meinem derzeitige Lebenslauf. Ich probiere meine Schreibattacken wöchentlich zu halten, aber das ist nicht der Fall

Tag 19

Kleinere Schritte führen zu einer größeren Zufriedenheit. Also was ich mir selbst in den Kopf gesetzt habe, dass ich mein Bestes probiere und eventuell jeden Tag etwas neues zu berichten und zu schreiben habe. Vor dem Schlafengehen ist eine richtig gute Möglichkeit meinen Gedanken nochmal freien Lauf zu lassen.

Tag 20

Gestern war ein Pausetag! Ich habe mir sehr viele Ideen in den Kopf gesetzt, was ich denn noch alles erleben und machen möchte. Priorität Nummer Eins ist einen bezahlten Job finden und hierzu habe ich schon einige Fortschritte gemacht.

Beitrag 6

Tag 21

Gib mir eine Minute. Ich habe ganz vergessen auf die Folgen “Timon hämmert auf die Tastaur ein”. Hier der Grundgedanke einer schriftlichen Serie.

Diese Serie wird als Grundbasis für meine Idee, eines Buches zu schreiben, seien. Ihr dürft euch das jetzt nicht vorstellen wie eine Serie im Fernsehen, wo jede Folge miteinander in einer Weise verknüpft ist. Nein es sollte eher ein Training sein, dass mir es erleichtert ein Buch zu schreiben.

Ich würde auch liebend gerne von euch Feedback, neue Ideen bekommen:)

Also hämmert in die Kommentare…..

Tag 22

Der derzeitig Stand der Dinge oder eher der Schneestand befindet sich bei geschätzten 15cm Neuschnee von gestern auf heute. Es wird wieder kälter. Heute 11.01.2026 ist wieder ein schöner Tag um mit den Hunden zu trainieren.

Tag 23

15.01.2026. Der Wind bläst den Schnee vom Dach, sodass es ein wirklich schönes Naturschauspiel erscheint. Viele kleine tanzende Schneekristalle fliegen auf den eisig-weißbedeckten Boden.

Gestern hatten wir leider nicht so viel Glück mit dem Wetter und deb Temperaturen. Es war sehr warm im Vergleich zu heute und jenes vom Himmel kam, konnte man nicht Schnee nennen. Eher eine Mischnung aus lauwarmkalten Wasser und Eiskristallen.

Den Hunden geht es wunderbar. Heute fuhr Stan eine Runde mit dem Traktor, um den Einfahrtsbereich zu säubern, da schoss plötzlich eine riesige Schneewolke in Richtung der Welpen und man konnte lesen, dass Pizzi nicht sehr erfreut über den kalten Besuch war.

Tag 24

Frühabends an einem Montag. Gerade wieder munter geworden von einer Dosis Relaxing. 30 Minuten auf Spotify verbracht, um mir eine Geschicht über Maria-Theresia, einst Königin von Österreich, anzuhören. Draußen ist es ziemlich dunkel, bis auf ein kleiner beleuteter Waldpunkt vor dem Ufer des Sees. Drinnen sind alle Lichter an und die Waschmaschine hört man grunzen.

Tag 25

Ich war auf der Suche nach dem Sinn, der mich hier bei Stan hält und eigentlich war es so simpel, dass ich selbst nicht ohne einem emotionsgetränkten Gespräche nicht so schnell draufgekommen wäre. Ich liebe es anderen Menschen zu helfen. Hier helfen ich einem Ü-80 Jahre jungen Mann mit seiner Leidenschaft für Hunden weiter zu machen und ich dafür trainiert werde. Natürlich fühle ich mich manchmal einsam, aber es is nichts schlechtes, denn da man es wieder mehr wertschätzt unter Leute zu kommen, wenn man die Chance dazu hat.

Darauß folgt…..
Häufigkeit steht nur dann im Vordergrund, wenn man seinen Alltag an den entsprechenden Interessen anbindet, mit denen man immer kleine Konflikte innerlich auslöst.


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